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Gebärdenunterstütze Kommunikation

Gebärdenunterstützte Kommunikation in der Praxis für Logopädie Juliane Hoppe

Über Gebärden zur Sprache kommen

Für Kinder, die aufgrund diverser Beeinträchtigungen eine verzögerte Sprachentwicklung haben, ist die GuK (Gebärdenunterstützte Kommunikation) eine Möglichkeit mithilfe von Gebärden zur Sprache zu kommen.

Die von Frau Prof. Etta Wilken entwickelte Methode hilft Kindern, die noch nicht sprechen können, sich durch den Einsatz der unterstützenden Gebärden, verständigen zu können. Dabei ist es wichtig, dass die Gebärden das Sprechen unterstützen, es jedoch nicht vollständig ersetzen. Das heißt, es werden nicht alle Wörter durch eine Gebärde übersetzt. Nur Schlüsselwörter, die für das Verstehen des Gesprochenen wichtig sind, werden durch eine Gebärde unterstützt.

So können sich entwicklungsverzögerte Kinder früher mitteilen und Bedürfnisse erkannt werden. Durch den unterstützenden Einsatz der Gebärden werden das Sprechen lernen und der Spracherwerb gefördert.

Allgemein unterstützt die GuK das Lernen und Erinnern. Durch beispielsweise Sing- und Sprechspiele lässt sich die Verwendung von Gebärden auch im Kindergarten oder im Alltag spielend integrieren.

03943 - 557140

Anwendung des GuK-Konzepts in unserer Praxis in Wernigerode

Seit 2013 arbeiten wir in unserer Praxis in Wernigerode nach Teilnahme an einer Fortbildung mit der Methode der gebärdenunterstützenden Kommunikation.

2017 haben wir den ersten Zertifikatskurs zur GuK erfolgreich abgeschlossen. Immer wieder können wir Erfolge in der Anbahnung an verbale und nonverbale Kommunikation bei Kindern mit und ohne Behinderung beobachten. 

„Die Sprache soll vom Kind in gemeinsamen Interaktionen als bedeutsam erlebt werden“, ist unser Motto, dieser Therapiemethode.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter  03943 557140 für eine Therapie mithilfe der Gebärdenunterstützen Kommunikation.

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier:

GuK-Konzept